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Zwei Fälle die wir zwischendurch bearbeitet haben.

 

Zwei Fälle, die wir zwischendurch bearbeitet haben

Eine 51jährige Kölnerin wante sich an uns mit der Bitte um Hilfe.
Sie hat vor drei Jahren (26.10) des nachts eine männliche Gestalt neben ihrem Bett stehen sehen. Als sie ihre Nachttischlampe anschaltete war jedoch die Gestalt verschwunden.

Nun drei Jahre später (es war wieder ein Sonntag wie vor 3Jahren), lag sie schon im Bett und schlief. Ihr Mann saß im Wohnzimmer und schaute Fernsehen. Plötzlich wachte sie auf und sah wieder einen Mann neben ihrem Bett. Doch diesmal stand er etwas im Licht, dass von der Straßenlaterne rein schien. Es war ein großer schlanker Mann, dessen Haut gelb/orange schimmerte dennoch durchsichtig war. Dies konnte sie vor 3Jahren nicht erkennen. Er hatte eine Glatze und beugte sich zu ihr hinunter. Sie konnte ganz klar sein Gesicht erkennen und dachte noch bei sich das sie ihn nicht kennt und fing voller Panik an zu schreien. Sie hatte das Gefühl das dieser Mann sie berühren wollte. Sie ist sich ganz sicher das es die selbe Gestalt war wie vor drei Jahren.

Nach einem telefonischen Vorgespräch fuhren Dunja und Melanie am 26.09.2012 nach Köln um die Klientin zu besuchen.
Sie erzählte uns noch einmal wie sich alles zugetragen hat und zeigte uns ihr Schlafzimmer.
Dunja und Melanie, mit dem Gaussmaster bewaffnet, versuchten zunächst eine natürliche Ursache für das Erlebnis zu finden. Auf beiden Seiten des Bettes stand ein Radiowecker sowie eine Nachttischlampe, dessen Magnetfeld bis in die Mitte des Bettes reichte.
Konnte dieses Magnetfeld irrtümlicherweise dazu geführt haben das die Frau soetwas wahr genommen hat? Aber wieso dann nur alle paar Jahre und nicht alle paar Tage?
Da dieses Phänomen bisher nicht wieder aufgetreten ist und auch die Klientin sonst keinerlei Vorkommnisse mehr hatte, verzichteten wir auf eine große Untersuchung.
Wir boten an weiterhin in Kontakt zu bleiben und wenn sie noch mal etwas erlebt, wir gern eine Untersuchung durchführen werden.


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Eine 72jährige Dame, die durch Radio Leverkusen auf uns aufmerksam wurde, meldetet sich telefonisch und bat uns um Hilfe.
Seit über 20Jahren beschäftigt sie sich mit verschiedenen esoterischen Dingen und fast genauso lang begleitet sie eine innere Stimme die ihr bisher immer nur gute Ratschläge gegeben hat.
Selbstverständlich hat sie sich zu Anfang gefragt wer ihr denn da stets zur Seite steht und wer ihr zu dem einen oder anderen rät. Doch irgendwann hat sie es einfach angenommen weil sie nur positiv geleitet wurde und weder sie noch Andere daran schaden hatten. Doch irgendwann dreht sich die Stimme ins negative. Plötzlich hörte sie keine guten Ratschläge mehr wie zB. Sie solle ihre Medikamente nicht vergessen oder den Wasserhahn abstellen, nun hörte sie wüste Beschimpfungen sich selbst und auch Anderen gegenüber.

Dunja und Melanie machten sich am 30.10.2012 auf den Weg nach Leverkusen, zu der sehr rüstigen und wortgewanten Rentnerin.
Sie las uns vor was sie einst für Herrn Walther von Lucadou aufgeschrieben hatte. Mit ihm hatte sie bereits auch telefonischen Kontakt. Er riet ihr, wenn wieder solch ein „Anfall“ käme, solle sie sich einen kalten, nassen Waschlappen ins Gesicht hauen. Wir vermuten das es eine Art Schrecksituation hervorrufen soll, wie man es zB. auch bei kleinen Kindern macht, die so lang schreien bis sie ohnmächtig werden. Die Renterin nahm es mit Humor und sagte: „da bin ich ja den ganzen Tag mit dem Waschlappen zugange“. Leider war dies kein Ratschlag der ihr weiter geholfen hatte.
Sie beschrieb in ihren Zeilen was sie die letzten 20Jahren bereits selbst durchgeführt und erlebt hatte. Und wie sich letztendlich die Stimme von positiven Worten in negative Beschimpfungen umwandelte. Nach 2,5Stunden verabschiedeten wir uns und baten Roland um Hilfe.
Er vereinbarte mit der Dame einen telefonischen Termin. Da Roland in Bayern wohnt, ist es ihm selbstverständlich nicht möglich mal eben vorbei zu kommen.
Nach dem einstündigen Telefonat mit der Rentnerin berichtete uns Roland das es sich um einen Störgeist handelt der sich das Vertrauen der Rentnerin erschlichen habe.
Nun habe er ihr erklärt wie sie damit umzugehen hat und wie sie ihn wieder los wird.
Auch mit dieser Klienten stehen wir nach wie vor in engem Kontakt und begleiten sie bis sich alles bei ihr wieder normalisiert hat.


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