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PU Bericht Hagen 11.05.2013



 

 

 

Eine Familie mit 3Kindern erlebt seit einiger Zeit in ihrer Wohnung Unerklärliches.

Sie leben seit Oktober in der 4-Zimmer Wohnung in Hagen. Schon nach kurzer Zeit ging es los:

Sie hören Geräusche die sie nicht zuordnen können wie zB. Schritte oder Poltern mitten in der Nacht. Wenn sie nachgucken gehen finden sie dafür keine Erklärung. Sie sehen oft Schatten im Augenwinkel, die selbst Freunde auch schon gesehen haben. Meist bemerken sie den Schatten, der ca. 2m hoch sein muß, kurz bevor die kleine Tochter hinfällt. Es ist fast so als würde dieser Schatten irgendwie auf das Kind aufpassen, damit es sich zB. nicht an der Tischkante oder ähnlichem verletzt. Beim spülen bekam der junge Vater einmal das Gefühl als würde jemand hinter ihm stehen und ihn gleich an der Schulter berühren. Als er sich umdrehte war allerdings niemand zu sehen. Da sie keine Erklärung für all ihre Erlebnisse finden konnten, baten sie uns um Hilfe und so trafen wir am Samstag den 11. Mai gegen 19 Uhr bei der Familie ein.

Natürlich waren die Kids nicht anwesend damit sie keine Angst bekommen wenn wir im dunklen untersuchen.

 

 

 

 

Zunächst setzten wir uns mit dem Klientenpärchen ins Wohnzimmer und ließen uns wie gewohnt alle Erlebnisse noch einmal genauestens erzählen. Anschließend bauten Chris und Jörg das Überwachungssystem auf, während Michl von der Wohnung Fotos schoß und Dunja, Julia und Melanie die Grundmessung durchführten. Die Basis plazierten wir in der Küche und die 4Kameras wurde in den Kinderzimmern, Schlafzimmer und Flur sowie Wohnzimmer positioniert.

Wir stellten in der gesamten Wohnung hohe EMF Werte fest, die evtl. für das Gefühl des beobachtet werden bei den Klienten verantwortlich sind.

 

 

Während Michl mit dem Vater in der Küche vor dem Monitor des Überwachungssystems blieb, begaben sich alle Anderen in das erste Kinderzimmer der mittleren Tochter.

Dort war auch unsere Wildtierkamera aufgestellt. An der Seite des Kinderbettes stellten wir ebenfalls hohe EMF Werte fest. Dies kann zu Schlafstörungen führen. Die Klienten erzählte uns schon im Vorfeld das auch ihre Tochter sehr unruhig schläft, von daher rieten wir ihnen das Bett einfach an die gegenüberliegende Wand zu stellen. Vielleicht hilft das dem Kind wieder ruhig zu schlafen und somit auch ausgeruhter und ruhiger zu werden.

 

 

Wir schalteten die Diktiergeräte ein, Jörg hörte während der Aufnahme am Tablet mit, Chris hielt die Videokamera, Julia fotografierte ab und zu und Dunja stellte mit Melanie abwechselnd Fragen in den Raum hinein. Immer wieder mit der Aufforderung den Gaussmaster zum Ausschlag zu bringen, die Chris und Melanie in den Händen hielten. Tatsächlich schlug der Gaussmaster auch hier und da aus, doch für ein wirkliches Indiz war uns das zu wenig.

Auf den Boden mitten im Raum hatte Melanie zuvor einen kleinen Luftballon und ein kleines Spielzeugauto gelegt und forderte auf, eins der beiden Dinge doch mal zu bewegen. Doch dies blieb ohne Erfolg. Julia erzählte uns im nach hinein, dass sie immer wieder bemerkt habe wie sich ein kleines Wäschestück auf dem Wäscheständer immer mal wieder bewegt habe. Alle anderen Kleidungsstücke jedoch bewegten sich nicht. Auch hat sie dort eine leise Stimme gehört, doch was genau gesagt wurde hat sie nicht wirklich verstanden. Dunja hatte beim betreten des Raumes ein deutliches ziehen an dem Band ihres Diktiergerätes gespürt.

 

 

 

Nach ca. 30Minuten machten wir eine kleine Pause und begaben uns dann mit den beiden Klienten ins Schlafzimmer. Wie auch zuvor stellten wir auch hier immer wieder Fragen zu den Geschehnissen. Der Gaussmaster schlug auch hier mal kurz aus aber auch hier war es uns nicht eindeutig genug um auf etwas Paranormales schließen zu können. Auch hierbei macht Julia immer mal ein Foto in der Hoffnung ein Indiz für die Geschehnisse in Form eines Fotos festhalten zu können.

 

Wieder machten wir eine kurze Pause und gingen dann in das zweite Kinderzimmer. Hier hat das ältere Mädchen ihr Reich. Wir platzierten uns inklusive der Klienten in dem Raum, nur Dunja und Chris blieben in der Zeit in der Küche und beobachteten das Geschehen über den Monitor des Überwachungssystems. Hier wurden die Ausschläge wesentlich deutlicher. Immer wieder nachdem Melanie gezielt nach den Familienmitgliedern fragte, schlug der Gaussmaster besonders bei der Klientin und dessen älteren Tochter aus. Da die Fragen sehr privat waren werden wir hierfür kein Beispiel nennen.

 

 

 

 

Zum Schluß nahmen wir alle im Wohnzimmer Platz. Auch hier wurden weiterhin immer mal wieder Fotos gemacht und selbstverständlich alles mitgefilmt und aufgenommen.

Plötzlich machte sich der Gaussmaster in Chris Hand bemerkbar. Zunächst dachten wir dies käme evtl. durch ein Handy das versehentlich nicht ausgeschaltet wurde. Doch unsere Handys waren alle aus. Es könnte auch von einem Nachbarn gekommen sein. Da die Strahlen der Handys einige Meter reichen um unsere Geräte zu stören, können wir dies nicht ausschließen. Der Gaussmaster schlug nicht gleichmäßig aus sondern als wenn jemand versuchen wurde richtige Morsezeichen zu senden und dies mehrmals. Es war interessant da wir soetwas noch nicht erlebt haben. Aber mit sehr großer Wahrscheinlichkeit lag es an einer Störung, durch Funk-oder Handywellen.

 

 

 

 

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Zum Schluß besprachen wir noch einmal mit den Klienten die Geschehnisse und standen für weitere Fragen zur Verfügung. Wir verabschiedeten uns gegen 23:15Uhr und versprachen alle Aufnahmen schnellstmöglich auszuwerten, da dies bei uns ca. 1Woche andauert.

 

In der darauffolgenden Woche sahen wir uns sehr genau alles Fotos und Videoaufzeichnungen an, die aber keinen Hinweis auf etwas Paranormales ergaben.

 

Allerdings fanden wir zwei Antworten auf unseren Diktiergeräten

 

 

 

 

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Alles in allem wissen wir das sich der vor 10Jahren verstorbene Vater der Klienten versucht bemerkbar zu machen. Da die Gründe sehr privat und persönlich sind werden wir sie nicht veröffentlichen. Aufgrund unserer Diskretion werden wir keine Beispiele geben können.

Wir bleiben mit den Klienten weiterhin in Kontakt und stehen ihnen jederzeit mit Rat und Tat zur Seite.

 





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